Samstag, 21. April 2018

Damen1: Saisonbericht

Die Vögel zwitschern, die Blumen blühen und die Sonne zeigt sich immer mehr ... der langersehnte Frühling kommt Schritt für Schritt näher und somit ist auch die Volleyballsaison 2017/2018 zu Ende gegangen.


Man kann sagen, es war eine Achterbahnfahrt für das Damen1 . Nur, das wir zuerst mit der Abfahrt starteten und dann der Aufstieg kam. Nachdem wir die Vorrunde mit nur zwei gewonnenen Spielen abgeschlossen hatten, konnten wir in der Rückrunde aufdrehen, haben fast alle Matches für uns entschieden und haben schlussendlich das Podest und somit unser Saisonziel nur knapp verfehlt. 

Wir durften die Saison mit einem neuen Trainer und drei neuen Mannschaftskolleginnen beginnen. Nach einer raschen Kennenlernphase durften wir feststellen, dass sie unsere Mannschaft menschlich wie auch leistungstechnisch super ergänzten... und uns kommt es bereits so vor, als ob sie schon seit Jahren ein Teil des Teams sind. Schön das ihr bei uns seid!

Wie oben erwähnt, waren wir zu Beginn noch etwas unsicher, da wir uns spielerisch noch ein wenig finden mussten. Deshalb auch die eher schlechte Bilanz nach der Vorrunde. Ab der zweiten Saisonhälfte lief es auf einmal wie geschmiert. Wir konnten wieder so Volleyball  spielen, wie wir es eigentlich können. Besser noch, wir konnten uns sogar noch steigern. Es war uns möglich, durch taktischere Spielzüge, neue schnellere Angriffsvariationen und präzisere Abnahmen ein konstanteres Spiel zu zeigen. Dies verdanken wir nicht zuletzt unserem Trainer Adi. Er forderte uns mit vielen abwechslungsreichen Trainings. Parcours und schnelle Beinarbeit wurde dabei ganz gross geschrieben. Wir waren und sind begeistert, wie viel er bereits aus uns rausholen konnte und noch rausholen wird. Ich denke, er sieht das Potential, dass wir selbst manchmal nicht richtig wahrnehmen. 

Rückblickend war es eine sehr lehrreiche und spannende Saison, welche wir erfolgreich abgeschlossen haben. 

Nach der wohlverdienten Pause, werden wir die Trainings wieder in Angriff nehmen und freuen uns die Beachfelder, bei hoffentlich mehrheitlich schönem Wetter unsicher zu machen.


Marina Erne

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