Donnerstag, 2. April 2015

Nach starker Vorrunde folgt schwache Rückrunde

Anfang März stand für das Herren 2 das letzte Spiel gegen den zweitletzten der Tabelle, KTV Luthern, auf dem Programm. Dezimiert, wie bei den meisten Spielen vorher, musste eine 1:3 Heimniederlage eingesteckt werden. Die Art und Weise war symptomatisch für die gesamte schwache Rückrunde. Aber alles der Reihe nach, denn eigentlich hatte alles so gut angefangen, ...

Punkteverlauf  von Herren 2 auf viertem Schlussrang mit 22 Punkten (blau)
... als wir in der Vorrunde nach vier Runden mit 12 Punkten zusammen mit Emmen-Nord von der Tabellenspitze grüssten. Erst die Direktbegegnungen mit eben dieser Mannschaft, die notabene locker in der zweiten Liga mithalten könnte und weiter mit VBC Malters liessen uns die Niederlage kennen lernen. Nachher ging es wieder mit drei Siegen und neun Punkten in Folge steil aufwärts. Diese erfolgreiche Phase war aber ganz und gar nicht selbstverständlich, da wir ständig mit personellen Problemen zu kämpfen hatten; sei es mit Verletzungen, die sich zwei Spieler im selben Training holten und für Monate ausgefallen sind oder mit privaten und beruflichen Absenzen. Nur Dank kurzfristigen, spontanen Einsätzen aus der sog. zweiten und dritten Reihe - sprich unseren Veteranen und Junioren - konnten die Reihen wieder geschlossen werden. Merci vielmals an Chregu, Limi, Pit, Negi und Sven - sie haben uns vor diversen Forfait-Niederlagen gerettet. Mit dem 1:3 Einbruch im folgenden Lokalderby gegen den VTV Kriens war mit dem nächsten Spiel irgendwie der ganze Elan wie weggeblasen. Mit Ausnahme von einem Punkt gegen den VBC Ebikon konnten wir keine zählbaren Ergebnisse  mehr erzielen und landeten am Schluss auf dem vierten Platz. Rückblickend dürfen wir mit unserer Saison dennoch zufrieden sein, da sie einem breiten Kader von Spielern regelmässig Gelegenheit geboten hat, sich in der Volleyballmeisterschaft aktiv zu betätigen. Ein grosses Dankeschön geht an alle, die sich in irgendeiner Form für die Mannschaft engagiert haben und dabei sei ganz speziell unser langjähriger Coach Dani Emmenegger zu erwähnen, der sich immer auf allen Fronten generös für uns eingesetzt hat. Ab sofort ist bei uns das Thema Halle abgehakt und es freuen sich alle auf die kommende, lange Beachsaison.

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