Freitag, 21. November 2014

2 Spiele, 2 Niederlagen- den ersten Punkt

Innerhalb zweier Tage traf unser Herren 1 auswärts auf Sursee und zuhause auf Emmen-Nord

Das Spiel gegen Sursee
Im dritten Saisonspiel wollte Horw endlich die ersten Punkte holen, allerdings wartete mit Sursee ein in der Tabelle deutlich besser klassierter Gegner. Der selbst auferlegte Druck schien Horw jedoch zu lähmen, der Start ins Spiel wurde total verschlafen und so führte Sursee nach kurzer Zeit bereits 9:3. Danach kam Horw zwar besser ins Spiel und konnte dank guten Angriffen den Abstand zwischenzeitlich wieder verkürzen, der erste Satz ging jedoch klar an den Gastgeber. Auch die Sätze zwei und drei waren von Licht und Schatten geprägt. Teilweise konnte Horw sein Potenzial zeigen und den Gegner unter Druck setzen, nur um dann wieder mit vielen Eigenfehlern den Vorteil aus derHand zu geben.

So kam es wie es kommen musste und Sursee konnte das Spiel mit 3:0 gewinnen. Für Horw bleibt die
bittere Erkenntnis, dass es zwar spielerisch durchaus auf 2. Liga-Niveau mitspielen könnte, für einen
Sieg aber deutlich mehr Konstanz und Selbstvertrauen nötig ist.

Spiel gegen Emmen-Nord
Am letzten Montag trafen sich das Herren 1 und Emmen-Nord zum Kellerduell. Um vom
Abstiegsplatz wegzukommen war ein Sieg Pflicht. Der erste Satz verlief ganz nach Plan und konnte
somit mit 25:21 gewonnen werden. Im zweiten Satz schlichen sich viele Fehler vor allem im
Angriffsspiel ein und prompt ging der Zweite Satz mit 21:25 verloren. Der dritte Satz begann das
Herren 1 furios gleich mit acht Punkten in Führung. Spannend wurde es am Schluss trotzdem, da sich 
wieder kleine Fehler einschlichen. Am Schluss gewann man den dritten Satz mit 25:20. Der vierte Satz
starte das Herren 1 mit sehr viel Selbstbewusstsein  die ersten drei  Punkte in der Meisterschaft zu
holen. Der Satz war sehr ausgeglichen, aber am Schluss gewann Emmen-Nord den Satz mit 25:21. Es 
kam zum Entscheidungssatz. Dort war aber die Puste für das Herren eins aus und machten Fehler um
Fehler und verloren somit den 5. Satz mit 9:15. Der Sieg wäre greifbar gewesen, wenn die

Fehlerquote minimiert wäre.

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